Nach dem 12:27-Schock: VfL Lübeck-Schwartau plant gegen Hüttenberg Wiedergutmachung Die Erschütterung, die das letzte Spiel in Gummersbach hervorgerufen hatte, glich einem Erdbeben. Mit einem 12:27 trat die Mannschaft von Piotr Przybecki die Heimreise an. VfL-Trainer Piotr Przybecki zur Demütigung von Gummersbach: "Ich kann mir das Spiel bis heute nicht erklären. Das war ein kollektiver Blackout. Wir sind einfach zu keiner Zeit ins Spiel gekommen. Gummersbach war sicherlich gut, aber die Verantwortung für den Ausgang des Spiels tragen alleine wir. So etwas habe ich noch nie erlebt." Nun soll eine Reaktion gegen den TV Hüttenberg folgen.
Hüttenberg holt nach Fünf-Tore-Rückstand beim VfL Lübeck-Schwartau noch einen Punkt Der VfL Lübeck-Schwartau kam gegen den TV Hüttenberg trotz einer zwischenzeitlichen Fünf-Tore-Führung in der zweiten Halbzeit nicht über ein 23:23-Unentschieden hinaus. Nach einer über weite Strecken starken Leistung gab der VfL den Sieg in den Schlussminuten noch aus der Hand. "Es fühlt sich an wie eine Niederlage. Und wenn man sich den Spielverlauf anguckt, ist es ein verschenkter Punkt", sagte ein
enttäuschter Martin Waschul nach dem Spiel.